Fondstochter der Deutschen Bank DWS leidet vor dem Börsengang unter den Börsenturbulenzen
„Der Trend geht immer mehr ins passive Fondsgeschäft“
Frankfurt Über 400 Seiten dick ist der Prospekt, den die Deutsche Bank für den Börsengang ihrer Fondstochter DWS vorgelegt hat. Eine der interessantesten Informationen findet sich ganz am Ende des Dokuments: Der Ausblick auf die laufenden Geschäfte.
Darin heißt es, dass die Gesellschaft für 2018 zwar einen Anstieg des verwalteten Vermögens erwartet, die Einnahmen aber dennoch leicht unter dem Vorjahr liegen dürften. Ein Grund dafür: Die teilweise heftigen Kursturbulenzen der vergangenen Wochen haben die Wertentwicklung der DWS-Fonds gebremst und deshalb werden weniger an die Performance gekoppelte Gebühren fließen.
Im vergangenen Jahr erreichte die DWS Einnahmen von 2,5 Milliarden Euro nach 2,4 Milliarden 2016. 2017 kletterte der Nettogewinn auf 633 Millionen Euro von 452 Millionen Euro im Vorjahr. 2018 sei parallel mit dem erwarteten Einnahmeminus auch beim Ergebnis ein leichtes Minus möglich, hieß es in Finanzkreisen.
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