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Großbank Verstaatlichung der Dexia vorläufig genehmigt

Die EU-Kommission hat vorerst keine Einwände gegen die Übernahme des belgischen Armes der Dexia durch Belgien. Für vier Milliarden Euro soll die belgisch-französische Großbank damit teilweise verstaatlicht werden.
17.10.2011 - 17:52 Uhr Kommentieren
Die EU-Kommission verlangt einen Sanierungsplan für Dexia. Quelle: dapd

Die EU-Kommission verlangt einen Sanierungsplan für Dexia.

(Foto: dapd)

Brüssel Die EU-Kommission hat die teilweise Verstaatlichung der belgisch-französischen Großbank Dexia vorläufig genehmigt. Die obersten Wettbewerbshüter Europas haben zunächst keine Einwände dagegen, dass Belgien den belgischen Arm des Geldhauses für vier Milliarden Euro komplett übernimmt. Das teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. Nach Ansicht der EU-Behörde ist diese Maßnahmen nötig, um die Finanzstabilität zu wahren. Allerdings behält sich die EU-Kommission eine genaue Prüfung des Falls vor und verlangt von der belgischen Regierung einen Sanierungsplan für die Bank, der innerhalb von sechs Monaten vorliegen muss.

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