Hamburger Sparkasse Gutes Wertpapiergeschäft und höhere Gebühren halten die Haspa auf Kurs
„Wir haben das Beste aus den Rahmenbedingungen gemacht.“
Hamburg Der Vorstandsvorsitzende der Hamburger Sparkasse (Haspa) war mehr als zufrieden: „Wir haben das Beste aus den Rahmenbedingungen gemacht“, kommentierte Harald Vogelsang die Zahlen für das Geschäftsjahr 2017. Das Eigenlob mag auf den ersten Blick überraschen: Denn das Ergebnis von 80 Millionen Euro liegt gerade einmal auf Vorjahresniveau.
Mit einer Bilanzsumme von 43,7 Milliarden Euro ist die Haspa nicht nur die größte Sparkasse Deutschlands, sie firmiert auch in der für Sparkassen ungewöhnlichen Rechtsform einer – nicht börsennotierten – Aktiengesellschaft. Wie alle Sparkassen leiden auch die Hamburger unter der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Kein Wunder also, dass das Lager der öffentlich-rechtlichen Banken seit Jahren zu den härtesten Kritikern der EZB-Geldpolitik gehören.
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