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Handelsplätze Börsenkonzern SIX will weiter zukaufen - Kein Kommentar zu Italien-Börsen

Im Juni hat SIX die Madrider Börse gekauft und der Konzern möchte weiter durch Käufe wachsen. Dank boomendem Börsenhandel stimmen auch die Geschäftszahlen.
25.08.2020 - 10:47 Uhr Kommentieren

Zürich Der Schweizer Börsenkonzern SIX peilt weitere Zukäufe an. „Anorganisches Wachstum ist Teil unserer Strategie“, sagte Finanzchef Daniel Schmucki zur Nachrichtenagentur Reuters. Den Bericht, wonach SIX neben der Deutschen Börse und zwei weiteren Parteien zu den Interessenten für die zum Verkauf stehende italienische Börsengesellschaft gehöre, wollte Schmucki nicht kommentieren.

Die SIX hatte erst im Juni für fast 2,8 Milliarden Franken die Madrider Börse geschluckt. Doch dies würde die Schweizer nicht vor weiteren Übernahmen abhalten. „Die BME-Integration hindert uns nicht daran, über Opportunitäten nachzudenken“, sagte Schmucki. SIX wolle sowohl aus eigener Kraft als auch durch Akquisitionen wachsen. Dies gelte für alle drei Geschäftsbereiche - das Wertpapier-Geschäft, das Finanzinformations-Geschäft sowie Banking Services.

In den Geschäftszahlen steht SIX aktuell gut da: Der boomende Börsenhandel während der Coronakrise und der Erlös aus dem Verkauf einer Beteiligung am französischen Zahlungsdienstleister Worldline haben dem Konzern Schub verliehen. Der Gewinn des in Besitz von über 120 Finanzinstituten stehenden Unternehmens kletterte im ersten Halbjahr 2020 auf 184,2 Millionen Franken, wie SIX am Dienstag mitteilte.

Im Vorjahr hatten Sonderaufwendungen den Gewinn auf 32,4 Millionen Franken gedrückt. Der Umsatz wuchs von Januar bis Juni um 13,1 Prozent auf 624,1 Millionen Franken. Dazu trug auch die im Juni übernommene Madrider Börse bei. Für das Gesamtjahr stellte SIX einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Franken und eine im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbesserte Profitabilität in Aussicht.

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