HSH-Käufer Cerberus Der hungrige Höllenhund Stephen Feinberg
Der Cerberus-Chef gilt als harter Sanierer.
Frankfurt Sehr viel Freude dürfte Stephen Feinberg seine Beteiligung an der Deutschen Bank bislang nicht gemacht haben. Seit Feinbergs Beteiligungsfonds Cerberus Anfang November mit mindestens drei Prozent bei den Frankfurtern eingestiegen war, sackte der Kurs der größten heimischen Bank um rund zwölf Prozent ab.
Die Liebe von Cerberus zu deutschen Banken scheint das aber nicht ernsthaft zu beeinträchtigen. Immerhin hatte sich der nach dem dreiköpfigen Höllenhund aus der griechischen Mythologie benannte Fonds gemeinsam mit Christopher Flowers weiterhin um den Zuschlag für die HSH Nordbank beworben und diesen nun auch erhalten. Außerdem ist Feinbergs Firma seit dem vergangenen Sommer mit einem Anteil von fünf Prozent der zweitgrößte Aktionär der Commerzbank.
Aber damit hört die Beziehung von Cerberus zu den deutschen Banken noch nicht auf. Denn Feinbergs Firma hält gemeinsam mit der US-Beteiligungsgesellschaft Golden Tree die Mehrheit am österreichischen Geldhaus Bawag.
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