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Premium Interview DWS-Chef Wöhrmann: „Der Dax wird eher früher als später auf 20.000 Punkte steigen“

Der Chef der Fondsgesellschaft sieht trotz Inflationsangst Raum für Kursgewinne an den Aktienmärkten. Für die DWS selbst sucht er nach Übernahmezielen.
07.06.2021 Update: 07.06.2021 - 16:51 Uhr
Die Angelegenheit könnte für den DWS-Chef zu einem ernsten Problem werden. Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
DWS-Chef Asoka Wöhrmann

Die Angelegenheit könnte für den DWS-Chef zu einem ernsten Problem werden.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Frankfurt Asoka Wöhrmann fürchtet zwar, dass uns die wirtschaftlichen Spätfolgen der Coronakrise noch zwei Jahre beschäftigen werden, trotzdem bleibt der Chef der Fondsgesellschaft DWS Optimist: Er sieht den Dax in Richtung 20.000 Punkte steigen. „Ich gehe davon aus, dass die Märkte zumindest in diesem Jahr und wahrscheinlich auch noch in den nächsten zwölf Monaten ordentlich laufen werden“, sagt er im Interview mit dem Handelsblatt.

Daran ändern aus seiner Sicht auch die wachsenden Inflationsängste nichts, im Gegenteil. Wöhrmann glaubt, dass die Furcht vor anziehenden Teuerungsraten die Anleger noch stärker in Realwerte wie Aktien treibt. Allerdings könnten die Zeiten an den Märkten wieder rauer werden. Zwischenzeitlich hält der Chef der Deutsche-Bank-Tochter auch eine Korrektur in Richtung von 13.000 Dax-Zählern für möglich.

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