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Premium IT-Patzer Wie es zur peinlichen Überweisungs-Panne der Deutschen Bank kam

Wegen eines IT-Patzers überwies die Deutsche Bank versehentlich eine zu hohe Milliarden-Summe. Nun stellen die Bankenaufseher kritische Fragen.
20.04.2018 - 19:04 Uhr
Die Deutsche Bank hat versehentlich 28 Milliarden Euro auf ein Konto überwiesen, das sie bei der Derivatebörse Eurex führt. Quelle: dpa
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Die Deutsche Bank hat versehentlich 28 Milliarden Euro auf ein Konto überwiesen, das sie bei der Derivatebörse Eurex führt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der peinliche Überweisungspatzer der Deutschen Bank hat ein Nachspiel. Die europäischen Bankenaufseher haben nach Handelsblatt-Informationen einen Fragenkatalog an die Bank geschickt, den das Institut beantworten soll.

Die Bank hatte im März versehentlich 28 Milliarden Euro auf ein Sicherheiten-Konto überwiesen, das die Bank bei der Derivatebörse Eurex führt. Ein finanzieller Schaden entstand dadurch zwar weder der Bank selbst noch einem Kunden – schließlich überwies die Bank das Geld ja auf ein eigenes Konto, das nur anderswo geführt wurde. Dennoch hat der Vorfall die Bankenaufseher auf den Plan gerufen.

Die Aufseher hätten diverse Fragen zu der Panne gestellt, etwa warum die Sicherheitskontrollen nicht funktioniert hätten, warum es kein Vier-Augen-Prinzip und zusätzliche Genehmigungen der Zahlung gegeben hätte, hieß es in Finanzkreisen. Außerdem interessierte die Aufseher, wie die Bank Ähnliches in Zukunft verhindern will. Die EZB kommentierte das nicht.

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