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Premium Jürgen Fitschen „Wenn es uns zu gut geht, machen wir Fehler“

Der Co-Chef der Deutschen Bank sieht die Regulierung als Handschellen und warnt, dass die Digitalisierung Opfer fordern wird. Auszüge seiner Rede auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“.
02.09.2015 - 17:17 Uhr

Co-Deutsche-Bank-Chef: „Sie brauchen immer die Schlagzeilen“

Die Dinge sind im Fluss. Wir erleben eine Geldpolitik, wie wir sie nie gesehen haben, an der wir nichts drehen können, weil sie eine ganz andere Zielrichtung hat – nicht den Banken Unterstützung zu bieten, sondern Wachstum wieder nachhaltig zu generieren. Wir sind Zeitzeugen einer neuen technologischen Entwicklung, von der viele – ein bisschen voreilig – schon geglaubt haben, dass sie Banken überflüssig machen könnte. Ich verliere deshalb keinen Schlaf. Und wir sind noch nicht am Ende bei der Veränderung des Regelwerks, das nach den Exzessen verständlicherweise an Fahrt aufgenommen hat, aber leider immer noch nicht zu einem vorläufigen Endpunkt gekommen ist, was die Einschätzung umso schwieriger macht.

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