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Kirch-Verfahren Manager der Deutschen Bank vor Anklage

Mit einer Anklage wegen versuchten Prozessbetrugs im Kirch-Verfahren müssen Manager der Deutschen Bank rechnen. Mit dem Fall beschäftigen wird sich der Richter, der jüngst auch den Ecclestone-Fall verhandelt hat.
08.09.2014 - 15:45 Uhr 1 Kommentar
Die Staatsanwaltschaft hatte seit 2011 gegen Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen (rechts), seine Vorgänger Rolf Breuer (links) und Josef Ackermann (Mitte) sowie andere ermittelt. Ackermann und Breuer werden verdächtigt, vor Gericht falsche Angaben gemacht zu haben, um Schadenersatzzahlungen an die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch zu verhindern. Fitschen soll fehlerhafte Angaben nicht verhindert oder korrigiert haben. Quelle: dpa

Die Staatsanwaltschaft hatte seit 2011 gegen Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen (rechts), seine Vorgänger Rolf Breuer (links) und Josef Ackermann (Mitte) sowie andere ermittelt. Ackermann und Breuer werden verdächtigt, vor Gericht falsche Angaben gemacht zu haben, um Schadenersatzzahlungen an die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch zu verhindern. Fitschen soll fehlerhafte Angaben nicht verhindert oder korrigiert haben.

(Foto: dpa)

München/Frankfurt Ehemalige und aktive Manager der Deutschen Bank müssen in Kürze mit einer Anklage wegen versuchten Prozessbetrugs im Kirch-Verfahren rechnen. Nach der Sommerpause des zuständigen Richters Peter Noll wird in dieser oder der kommenden Woche mit dem Versand der Anklage gerechnet.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hatte ihre Ermittlungen bereits vor Wochen abgeschlossen. Über die Ergebnisse will sie aber erst informieren, wenn alle Betroffenen die Schriftstücke erhalten haben, wie ein Behördensprecher am Montag bekräftigte.

Die Staatsanwaltschaft hatte seit 2011 gegen Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen, seine Vorgänger Rolf Breuer und Josef Ackermann sowie andere ermittelt. Ackermann und Breuer werden verdächtigt, vor Gericht falsche Angaben gemacht zu haben, um Schadenersatzzahlungen an die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch zu verhindern. Fitschen soll fehlerhafte Angaben nicht verhindert oder korrigiert haben.

Richter Noll hatte am Montag seinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub und dürfte sich bald um den Fall kümmern. Der Vorsitzende der 5. Strafkammer hatte erst vor einem Monat mit der Einstellung des Betrugsprozesses gegen Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gegen 100 Millionen Dollar für Furore gesorgt.

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    1 Kommentar zu "Kirch-Verfahren: Manager der Deutschen Bank vor Anklage"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Auf dem marrokanischen Bazar BRD GmbH wird der Herr "Richter"

      SHAEF Gesetz 2 V/9
      sowie
      BVerfGE 3, 58 - Beamtenverhältnisse!
      Bundesverfassungsgericht!
      Urteil!
      17. Dezember 1953!

      nichts anderes machen als gute fette Deals ala Ecclestone einzuleiten. Ich dachte immer Kafkas Prozess wäre nicht mehr zu toppen. Jetzt werde ich eines besseren belehrt.

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