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Premium KKR-Chef Johannes Huth „Es kann nicht ewig so weitergehen“

Der Europa-Chef des Finanzinvestors KKR ist überzeugt, dass Paris und Frankfurt vom Brexit profitieren werden. Im Interview spricht Johannes Huth über politische Risiken und den Boom in der Private-Equity-Branche.
11.09.2017 - 06:14 Uhr
„Wir stecken in einem Dilemma.“ Quelle: Carsten Dammann für Handelsblatt
Johannes Huth

„Wir stecken in einem Dilemma.“

Frankfurt Der Private-Equity-Manager Johannes Huth ist ein Weltreisender. Zwar hat es ihn privat nach Paris gezogen. Aber die meiste Zeit sitzt er im Flieger und befindet sich auf dem Weg zu Tochterunternehmen in Europa oder Firmen, die es werden sollen. Mit dem Handelsblatt traf er sich zum Interview bei der deutschen Tochter der niederländischen NXP Semiconductors in Hamburg. Als Aufsichtsrat musste er ohnehin zur Sitzung an die Elbe.


Herr Huth, Sie machen gerade Ihren privaten Brexit und ziehen nach Paris um. Warum nicht nach Deutschland?
Nein, von einem privaten Brexit kann keine Rede sein. Ich lebe seit 30 Jahren in London und bleibe weiterhin auch für unser dortiges Büro verantwortlich. Insofern verbringe ich nur etwas mehr Zeit in Paris.

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