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Premium Konsequenzen aus Schulmassaker Banken stellen sich gegen den Waffenwahn in den USA

Nach dem Schulmassaker in Florida schränken Geldhäuser ihre Beziehungen zu Herstellern und Verkäufern von Schusswaffen ein. Auch Vermögensverwalter und Versicherer machen Druck.
16.04.2018 - 05:59 Uhr
Florierendes Waffengeschäft in den USA. Quelle: Polaris/laif
Proteste in New York

Florierendes Waffengeschäft in den USA.

(Foto: Polaris/laif)

New York, Frankfurt Citibank, Blackrock und nun Bank of America: Immer mehr Banken, Versicherer und Investmentfonds gehen wegen der Massenschießerei in der Parkland High School in Florida auf Abstand zur Waffenindustrie. Sie kappen Geschäftsbeziehungen zu Einzelhändlern und Herstellern, die Zivilisten mit halbautomatischen Gewehren ausstatten. Damit reagieren sie auf den Druck der Gesellschaft und ihrer Kunden.

Am 14. Februar hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen an seiner ehemaligen Highschool in Parkland mit einem Schnellfeuergewehr des Typs AR-15 getötet. Seitdem hat sich zwar an den lockeren Waffengesetzen in den USA nichts geändert. Aber die Proteste nehmen nicht ab. Laut Umfragen ist die Unterstützung für strengere Gesetze die höchste seit 1993.

Zum ersten Mal haben Unternehmen, darunter der Versicherer MetLife, ihre Bonusprogramme für Mitglieder der mächtigen Waffenlobby NRA gekündigt. Nach Einzelhändlern, Autovermietern und Fluggesellschaften ziehen zum ersten Mal auch Vertreter der Finanzbranche Konsequenzen.

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