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Krise Banken zahlen EZB 61,1 Milliarden Euro zurück

Die Europäische Zentralbank bekommt einen ganzen Batzen Geld zurück: 356 Institute lösen sich vom Tropf der Rettungstöpfe und erstatten ihre Hilfeleistungen zurück - sie sind wieder liquide.
22.02.2013 - 13:43 Uhr 1 Kommentar
Der Blick auf die Bankenmetropole Frankfurt: Die Krise hat sich gelegt. Quelle: dpa

Der Blick auf die Bankenmetropole Frankfurt: Die Krise hat sich gelegt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Immer mehr Banken der Euro-Zone lösen sich vom Tropf der EZB. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte, wollen kommenden Mittwoch 356 Institute 61,1 Milliarden Euro aus dem zweiten auf dem Höhepunkt der Schuldenkrise angelegten Not-Topf im Rahmen einer Sondertilgung zurückzahlen.

Ende Januar hatten bereits 278 Geldhäuser eine erste Gelegenheit zur Ablösung eines drei Jahre laufenden Refinanzierungsgeschäfts genutzt und 137 Milliarden Euro überwiesen, die sie kurz vor Weihnachten 2011 von der EZB bekommen hatten.

Die Zentralbank hatte den Instituten damals die Option eingeräumt, nach einem Jahr schrittweise mit der Rückzahlung der Liquiditätshilfen zu beginnen. Analysten hatten damit gerechnet, dass viele Banken, vor allem aus den stabilen Ländern im Zentrum der Währungsunion, diese Möglichkeit nutzen. Sie kommen im Gegensatz zu Banken in Griechenland oder Zypern inzwischen wieder ohne Probleme an Liquidität und benötigen die Milliarden der EZB nicht mehr.

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    • rtr
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    1 Kommentar zu "Krise: Banken zahlen EZB 61,1 Milliarden Euro zurück"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Klar...das Geld haben sie sich ja auch nun für 1% bei der EZB geliehen, für nen Teil Staatsanleihen gekauft (6% udg verzinst), für die die EZB haftet, und ganz nebenbei noch Ihre "Rettungsschulden" zurückbezahlt....
      Und der Wähler läßt sich damit abspeisen

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