Landesbank NordLB steigert Konzernergebnis und senkt Verwaltungsaufwand
Der Sanierungsplan sieht vor, dass die Zahl der Mitarbeiter bis zum Jahr 2024 auf 2800 bis 3000 Vollzeitstellen sinkt.
Berlin Die krisengeschüttelte NordLB hat im ersten Halbjahr mehr verdient. Der Vorsteuergewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 52 Millionen Euro auf 180 Millionen Euro. „Mit dem Geschäftsverlauf in der ersten Jahreshälfte können wir durchaus zufrieden sein“, sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Bürkle. Doch fortschreiben lässt sich das Ergebnis nicht.
Die Bank steht nach einem Verlust von 2,35 Milliarden Euro im vergangenen Jahr vor einem umfassenden Umbau. Mit Blick auf die anstehenden Restrukturierungsaufwendungen für den Abbau von Arbeitsplätzen rechnet Bürkle für das Gesamtjahr mit einem Verlust.
Die Zahl der Mitarbeiter soll bis zum Jahr 2024 auf 2800 bis 3000 Vollzeitstellen sinken. Im Verlauf des ersten Halbjahres ist die Zahl bereits von 5850 auf 5600 gesunken. Parallel soll die Bilanzsumme von aktuell gut 145 Milliarden Euro auf 95 Milliarden Euro abgeschmolzen werden.
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