Mark Tucker HSBC-Verwaltungsratschef sieht den Brexit als Chance – „Wollen mehr in Deutschland investieren“
„Es gibt nicht das eine Land, das ein Monopol auf Innovationen besitzt.“
Ein Deutschlandbesuch vor 17 Jahren ist Mark Tucker bis heute in guter Erinnerung geblieben. „Ich hab da in München einen seltenen und historischen Sieg der Engländer im Fußball erlebt“, erzählt der neue HSBC-Verwaltungsratschef in seinem ersten Interview seit Amtsantritt mit einer westlichen Zeitung, „mit fünf zu eins hat England gegen Deutschland gewonnen“.
Damals arbeitete er bei dem Versicherungskonzern Prudential. Dieses Mal bringt ihn sein Deutschlandbesuch nach Düsseldorf, wo die deutsche HSBC-Tochter ihren Sitz hat. Leidenschaftlicher Fußballfan ist Tucker bis heute, sein Herz schlägt für den FC Chelsea. „Derzeit es ist aber besser, sich die Spiele nicht anzuschauen“, sagt er, „die spielen einfach nicht gut genug.“
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