Milliardengrab für Hamburg und Kiel Ende des Schreckens mit der HSH Nordbank naht
Finanzinvestoren werden das Ruder übernehmen.
Frankfurt Ein Happy End wird es ganz sicher nicht geben. Aber immerhin dürfen die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein auf ein Ende des Schreckens hoffen, statt des Schreckens ohne Ende, das ihr Engagement bei der HSH Nordbank bislang war.
Derzeit verhandeln die Mehrheitseigner exklusiv mit den US-Finanzinvestoren Cerberus und J.C. Flowers über die Privatisierung der HSH. Die Verhandlungen liefen vielversprechend, ist aus Finanzkreisen zu hören, man sei auf der Zielgeraden. Auf eine mögliche Fristverlängerung haben die Länder ausdrücklich verzichtet, Ende Februar sollen die Verträge unterschriftsreif sein.
Jetzt weiterlesen
Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im
Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.
Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen
Jetzt weiterlesen
Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im
Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.
Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen





