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MKB belastet Bilanz BayernLB rechnet mit rückläufigen Gewinnen

Die BayernLB geht nicht davon aus, das Vorsteuerergebnis aus dem Vorjahr auch 2011 erreichen zu können. Zwar konnte die marode HGAA an Österreich verschenkt werden, die ungarische MKB sorgt jedoch weiter für Verluste.
30.03.2011 - 10:56 Uhr Kommentieren
Die BayernLB erwartet einen Gewinnrückgang und muss erneut ihren Vorstand umbauen. Quelle: dpa

Die BayernLB erwartet einen Gewinnrückgang und muss erneut ihren Vorstand umbauen.

(Foto: dpa)

München Die BayernLB rechnet dieses Jahr mit einem Gewinnrückgang. Das Vorsteuerergebnis von 885 Millionen Euro aus dem vergangenen Jahr werde 2011 nicht mehr erreicht, teilte Deutschlands zweitgrößte Landesbank am Mittwoch in München mit. Auch im ersten Quartal 2011 dürfte es einen Rückgang geben.

2010 profitierten die Münchner von einer um mehr als drei Viertel reduzierten Risikovorsorge für faule Kredite, dem besseren Kapitalmarktumfeld sowie Sondererträgen. Im Jahr zuvor hatte die Kärntner Bank HGAA, die dann an Österreich verschenkt wurde und weiter tiefrote Zahlen schreibt, die BayernLB-Bilanz massiv getrübt. Probleme bereiteten der BayernLB 2010 allerdings noch hohe Verluste der ungarischen Tochter MKB.

Die BayernLB muss zudem ihren Vorstand abermals umbauen: Finanzchef Stefan Ermisch werde Ende April aus dem Gremium ausscheiden, hieß es. Dies war von Branchenexperten seit längerem erwartet worden, nachdem er Anfang 2010 als Übergangschef fungierte, letztlich aber Gerd Häusler als neuen Vorstandschef vorgesetzt bekam.

Nachfolger von Ermisch soll der 43-jährige Stephan Winkelmeier werden, der bisher für die Restrukturierungseinheit der BayernLB zuständig ist. Neuer Vize-Chef soll Edgar Zoller werden. Der 54-Jährige leitet derzeit die Vorstandsressorts Immobilien, Sparkassen und das Geschäft mit der öffentlichen Hand.

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