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Nach Stresstest BayernLB braucht kein frisches Kapital

Die Kernkapitalquote der Landesbank übertrifft die erforderliche Schwelle.
27.10.2011 - 16:31 Uhr Kommentieren
Die Zentrale der Bayerischen Landesbank (Bayern LB) in München. Quelle: dpa

Die Zentrale der Bayerischen Landesbank (Bayern LB) in München.

(Foto: dpa)

München Die BayernLB braucht nach dem jüngsten Stresstest durch die europäischen Bankenaufseher kein frisches Kapital. Mit einer harten Kernkapitalquote von 10,3 Prozent habe Deutschlands zweitgrößte Landesbank die erforderliche Schwelle von neun Prozent deutlich übersprungen, sagte Vorstandschef Gerd Häusler am Donnerstag in München. 

Die BayernLB stand in der Finanzkrise im Herbst 2008 mehrfach vor dem Aus und konnte nur mit staatlichen Hilfen, darunter zehn Milliarden Euro Eigenkapital, gerettet werden. In einer Mitteilung betonte die Bank, Staatsanleihen auch im dritten Quartal 2011 zu Marktwerten in der Bilanz führen zu wollen. Im ersten Halbjahr wurden griechische Bonds bereits um nahezu 50 Prozent abgeschrieben, was die Bank 79 Millionen Euro gekostet hat. „Der Altbestand an griechischen Staatsanleihen war bereits im ersten Halbjahr 2010 deutlich reduziert worden.

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