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Premium Neue Dokumente Frühe Zweifel an Wirecard: „EY glaubt nicht an die Unschuld des Managements“

Interne Dokumente zeigen, dass EY schon im Frühjahr 2019 massiv an der Integrität von Wirecard-Managern zweifelte. Doch die Prüfer und der Aufsichtsrat scheuten offenbar Konsequenzen.
11.02.2021 - 15:56 Uhr
Das Handelsblatt hat seit Anfang Februar einen riesigen Datenberg ausgewertet, der den Skandal in einem neuen Licht zeigt. Quelle: dpa
Wirecard

Das Handelsblatt hat seit Anfang Februar einen riesigen Datenberg ausgewertet, der den Skandal in einem neuen Licht zeigt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf, Frankfurt, Berlin Das Grauen bei Wirecard kam kurz vor dem Wochenende. Es war 18 Uhr, als sich Wulf Matthias und Anastassia Lauterbach am Freitag, dem 1. März 2019 in eine kurzfristig anberaumte Telefonkonferenz einwählten. Matthias war Aufsichtsratschef des Münchener Zahlungsdienstleisters, Lauterbach Vorsitzende des Risikoausschusses im Kontrollgremium. Was nun besprochen werden musste, war mehr als riskant. Lauterbach gab das Wort an Juristen, die ebenfalls in die Konferenz einbezogen wurden.

Ein Paket war eingetroffen. Nicht beim Konzern, sondern bei den langjährigen Wirtschaftsprüfern von Wirecard, EY. Es ging um aktuelle Betrugsvorwürfe in Singapur, aber auch um alte Vorwürfe im Rahmen einer Übernahme in Indien. Die Forensiker hätten das Material des unbekannten Absenders bereits untersucht, berichtete eine Anwältin.

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