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Premium Niedrigzinsen Kommt die Fahrenschon-Rente?

Der Sparkassenpräsident will staatliche Sparanreize. Doch die Politiker auf der 13. Handelsblatt Jahrestagung bremsen ihn aus – über alle Parteien hinweg. Sie wollen eher Investitionen fördern.
27.02.2015 - 10:07 Uhr
Auf der13. Handelsblatt Tagung „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ forderte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon (links, mit Handelsblatt-Online-Chefredakteur Oliver Stock) mehr Sparanreize durch die Politik. Quelle: EUROFORUM, Wolfgang Borrs
Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon

Auf der13. Handelsblatt Tagung „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ forderte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon (links, mit Handelsblatt-Online-Chefredakteur Oliver Stock) mehr Sparanreize durch die Politik.

(Foto: EUROFORUM, Wolfgang Borrs)

Berlin Die deutschen Sparkassen stoßen mit ihrer Forderung nach mehr staatlichen Sparanreizen auf breite Ablehnung in der Politik. „Wenn wir Geld übrig haben, sollten wir das lieber in eine Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge stecken“, empfahl Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Union, auf der „Handelsblatt Jahrestagung Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“. Aus anderen Parteien kamen ähnliche Einschätzungen. „Ich bin nicht dafür“, pflichtete ihr Lothar Binding, Tillmanns Pendant bei der SPD, bei.

Für das Bundesfinanzministerium ist der jüngste Vorschlag von Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon „kein Thema“. Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, wundert sich über die Idee. Mehr Sinn würde ergeben, die Investitionen zu fördern statt das Sparen. Und dem Vizechef der Linken, Axel Troost, fehlt der Glaube, dass durch Sparanreize dem Problem der Altersarmut beizukommen ist.

Sparquote soll hoch bleiben

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