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Personalpolitik Commerzbank schickt externe Berater heim

Er scheint zu wissen, was er tut: Commerzbank-Chef Martin Blessing lässt reihenweise Beraterverträge auslaufen. Blessing war einst selbst bei Mc Kinsey und scheint auf die externe Expertise gut verzichten zu können.
27.11.2011 - 12:32 Uhr 2 Kommentare
Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank AG, Martin Blessing, braucht offenbar keine externe Expertise. Quelle: APN

Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank AG, Martin Blessing, braucht offenbar keine externe Expertise.

(Foto: APN)

Frankfurt Die Commerzbank räumt in den Reihen ihrer externen Berater auf. Wenn ein Mandat auslaufe, gebe es so schnell kein neues, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

So schicke Konzern-Chef Martin Blessing, selbst ein ehemaliger Mc-Kinsey-Mann, die externen Berater der Bank nach Hause. Projekte würden abgesagt oder zumindest verschoben, berichtet das Blatt. „Alle Beratungsverträge stehen auf dem Prüfstand“, bestätigte ein Konzernsprecher der FAS. Die Zeitung berichtet weiter, dass die Commerzbank Ersatz für den scheidenden Finanzvorstand Eric Strutz gefunden habe. Nachfolger soll demnach ein Kandidat von außen werden.

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    • dpa
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    2 Kommentare zu "Personalpolitik: Commerzbank schickt externe Berater heim"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die IT der Comm und Dresdner Bank sind jetzt vereint worden. Die überflüssigen Filialen sind schon zu. Der Plan um den Wasserkopf in der Zentrale abzubauen steht auch schon fix und fertig. Wenns keine Arbeit für die Berater gibt, dann werden halt auch keine Angeheuert.

    • Interessant, daß die erst jetzt darauf kommen!

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