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Premium Prioritätsbescheinigungen So sieht die Impf-Klassengesellschaft bei den deutschen Banken aus

Eine exklusive Handelsblatt-Umfrage zeigt: Ob Bankmitarbeiter sich jetzt schon gegen Covid-19 impfen lassen können, hängt von ihren Aufgaben ab – und davon, für welches Geldhaus sie arbeiten.
10.05.2021 - 18:34 Uhr
Der Sparkassen-Fondsdienstleister hat in einem Bürogebäude im Frankfurter Stadtteil Niederrad ein eigenes Impfzentrum aufgebaut. Sobald die Möglichkeit für betriebliches Impfen besteht, will das Unternehmen dort loslegen. Quelle:  Deka Bank
Impfstraße der Deka

Der Sparkassen-Fondsdienstleister hat in einem Bürogebäude im Frankfurter Stadtteil Niederrad ein eigenes Impfzentrum aufgebaut. Sobald die Möglichkeit für betriebliches Impfen besteht, will das Unternehmen dort loslegen.

(Foto:  Deka Bank)

Frankfurt Die KfW zählt zu den Pionieren: Seit Freitag können sich ausgewählte Mitarbeiter der staatlichen Förderbank auf der hauseigenen Impfstraße vom Malteser Hilfsdienst gegen das Coronavirus impfen lassen. Das ist möglich, weil die Finanz- und Versicherungsbranche zu den kritischen Infrastrukturen zählt. Damit gehören Angestellte von Banken, Börsen, Versicherern und Finanzdienstleistern beim Impfen in bestimmten Fällen zur Prioritätsgruppe 3 – die nun in den ersten Bundesländern zum Zuge kommt, etwa in Hessen.

Welche Mitarbeiter davon profitieren, hängt allerdings von ihren konkreten Aufgaben ab und auch von der Frage, für welches Finanzinstitut sie arbeiten. Der Umgang mit den erforderlichen Prioritätsbescheinigungen der Arbeitgeber variiert stark. Das zeigt eine Umfrage des Handelsblatts unter 14 großen Banken, Fondsgesellschaften und der Deutschen Börse.

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