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Privatbank Geldwäsche-Verdacht und Strategieprobleme – Die Bank der Industriellenfamilie Reimann steckt in der Krise

Die Deutsche Handelsbank war tiefer in dubiose Zahlungsabwicklung verstrickt als gedacht. Jetzt will sich die Münchener Privatbank von den Geschäften der Vergangenheit trennen.
01.07.2021 Update: 07.07.2021 - 17:12 Uhr Kommentieren
Deutsche Handelsbank: Reimann-Familie plant Aufspaltung & Verkauf Quelle: ddp
Skyline von München

Die in der bayerischen Landeshauptstadt ansässige Deutsche Handelsbank steckt in der Krise.

(Foto: ddp)

Frankfurt Für Sabine Neumann klang es nach einem guten Angebot: Im Netz stieß sie auf die Seite „Lottopalace.com“. Der angebliche Lotterieanbieter versprach ein sicheres Spiel im In- wie Ausland und größere Chancen durch einen ausgeklügelten Algorithmus.

In Wirklichkeit gab es den Algorithmus nie. Neumann (Name geändert) geriet in die Fänge eines professionell geführten Callcenters mit psychologisch geschulten Mitarbeitern. Diese überzeugten sie, binnen acht Monaten rund 103.000 Euro einzubezahlen – angelockt durch immer höhere Gewinne, die das System auswies, wie aus den Akten der Staatsanwaltschaft hervorgeht. Am Ende folgte das böse Erwachen: Das Geld war weg. Neumann ist verzweifelt und nun mittellos: „Ich habe mein Haus verkaufen müssen.“

Neumanns Fall gilt unter Ermittlern als typisch. Spätestens seit dem Auffliegen des ersten Betrugsrings 2019 ist bekannt, dass mitten in Europa eine hochorganisierte Mafia agiert. Auf diese sind laut Staatsanwaltschaft Saarbrücken über 200.000 Deutsche hereingefallen, der Schaden geht in die Milliarden.

Die Hintermänner setzen auf Callcenter, oft auf dem Balkan, seriös wirkende Anlageplattformen – und auf deutsche Banken zum Geldtransfer. Diese gelten als besonders vertrauenswürdig. Für Ermittler sind sie oft die einzige Spur.

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    Neumanns Geld floss auf ein Konto: DE38700111100002520508 bei der Deutschen Handelsbank (DHB) in München, einem kleinen Institut mit rund 70 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von nur 820 Millionen Euro. Der Name versprach Sicherheit, so die Geschädigte. Ein folgenschwerer Irrtum.

    Ungute Erinnerungen an Wirecard

    Die Deutsche Handelsbank ist die Privatbank eines Zweigs der Milliardärsfamilie Reimann, geführt von Günter Reimann-Dubbers. Ihr Geschäftsmodell weckt bei Experten ungute Erinnerungen an den Fall Wirecard. Handelsblatt-Recherchen zeigen jetzt, wie oft das Institut als Zahlungsabwickler für betrügerische Netzwerke genutzt wurde - und wie leichtfertig es über Jahre hinweg seine Dienste angeboten hat. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft.

    Die Deutsche Handelsbank weist diese und andere Anschuldigungen von sich. Man könne „die Vorwürfe gegen die Deutsche Handelsbank nicht bestätigen“, teilt das Institut auf Anfrage mit.

    „Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München sich weder gegen die Deutsche Handelsbank noch gegen Mitarbeiter der Bank richten, sondern gegen unbekannt“, so die Bank weiter. Man sei zuversichtlich, dass sich im Laufe der Ermittlungen, die man aktiv unterstütze, herausstellen werde, dass kein Mitarbeiter der Bank vorsätzlich daran mitgewirkt habe, Kleinanleger zu betrügen.

    Aufschlussreiche Geldwäsche-Anzeige

    Anlegerschützer haben daran Zweifel: Die „European Funds Recovery Initiative“ (EFRI) kämpft seit Jahren gegen den Cyberbetrug an Verbrauchern in Europa und hat sich einen Namen durch profunde Recherchen, etwa bei Wirecard, gemacht.

    Sie kritisiert die Deutsche Handelsbank deutlich: „Wir möchten Ihnen bekanntgeben, dass wir über die erforderlichen Unterlagen, Aussagen und Beweise verfügen, die den Verdacht begründen, dass die Deutsche Handelsbank AG Finanztransfers in Zusammenhang mit betrügerischen Online-Trading-Webseiten in beträchtlichem Ausmaß durchführt und damit seit Jahren dazu beiträgt, den mutmaßlichen Betrug an Tausenden europäischen Kleinanlegern zu ermöglichen“, heißt es in der EFRI-Anzeige bei der Staatsanwaltschaft München I, die dem Handelsblatt vorliegt.

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    EFRI vertritt nach eigenen Angaben 322 europäische Cyberbetrugs-Opfer mit einem Schaden von 11,5 Millionen Euro, deren Überweisungen über mehr als 30 Konten der Deutschen Handelsbank liefen. Und das könnte nur die Spitze des Eisbergs sein.

    „Wir gehen davon aus, dass zumindest dreistellige gestohlene Millionenbeträge über die Konten bei der Deutschen Handelsbank geflossen sind“, sagt EFRI-Gründerin Elfriede Sixt. „Die meisten Opfer melden sich nie. Es gibt unzählige Betrugswebseiten, und es gibt einige große mafiös strukturierte, kriminelle Organisationen dahinter. Das Problem ist gigantisch.“

    EFRI hat mehr als ein Dutzend verdächtige Anbieter identifiziert, die Kunden der Deutschen Handelsbank waren. Sie tragen meist generische Namen, heißen zum Beispiel „Connectum Limited“, „MoneynetINt“, „LeeWay Financials“ oder „HandelFX“.

    Drei von ihnen sind Zahlungsdienstleister, die virtuelle Sammelkonten zur Verfügung stellen. Diese ermöglichten Onlineportalen, ein Konto bei der Deutschen Handelsbank vorzuspiegeln. Andere Anbieter hielten echte eigene Konten in München.

    Warnsignale gab es genug: Gegen manche Zahlungsdienstleister, mit denen die Deutsche Handelsbank zusammenarbeitete, lagen seit Jahren Warnungen europäischer Finanzaufsichtsbehörden im Zusammenhang mit Broker-Betrug vor, darunter der belgischen FSMA und polnischen KNF. Andere Partnerfirmen waren aus großen Betrugsverfahren bekannt und bereits in der Presse. Warum haben all die Partner dennoch jahrelang Konten bei der Deutschen Handelsbank erhalten? Ein Blick in die Geschichte der Bank hilft.

    Bank ohne Strategie

    Die Deutsche Handelsbank wurde 2009 gegründet und gehört einem Zweig der Unternehmerfamilie Reimann, seit dem Verkauf des Chemiekonzerns Reckitt Benckiser Ende der 1990er-Jahre eine der reichsten Familien Deutschlands. Hauptaktionärin ist die Investmentgesellschaft Reimann Investors.

    Die Bank positionierte sich lange als Spezialbank für Start-ups und Zahlungsverkehrs-Dienstleistungen. Die ersten Jahre verliefen erfolgreich: So kooperierten die Münchener mit dem Bezahldienst Sofort, einer weiteren Reimann-Beteiligung.

    Sein Verkauf an den schwedischen Anbieter Klarna 2013 brachte einen satten Gewinn. Doch mit dem Ende der Sofort-Partnerschaft stürzte die kleine Bank in eine Strategiekrise. Viel Geld wurde mit einem britischen Kreditportfolio verbrannt, die Familie musste nachschießen. In der Folge verzettelte sich die Deutsche Handelsbank.

    „Wir hatten am Ende vier Geschäftsfelder: das Payment-Geschäft, Banking-as-a-Service, die Wachstumsfinanzierung von Start-ups und digitale Unternehmerkredite. Das war viel zu viel“, sagt ein Insider. Zum Problem sei das Misstrauen der Familie nach dem gescheiterten Großbritannien-Engagement geworden, erklärt ein anderer ehemaliger Top-Manager. „Die Familie wusste mit der Bank eigentlich nie etwas anzufangen, hat sie nur noch mit einer minimalen Kapitalausstattung gefahren.“ Die Finanzaufsicht Bafin habe das wegen der klaren Struktur mit einem Alleininvestor zugelassen.

    In der Folge konnte nicht mehr skaliert werden, fehlten Wachstumschancen, wanderten viele gute Leute ab, erinnert sich der Ex-Manager. „Eigentlich war die Bank immer existenzbedroht, weil auf Kante genäht. Wir steckten im Mittelmaß fest.“

    Nur ein Geschäftsfeld florierte trotz der geringen Kapitalausstattung: das bilanzschonende Payment-Geschäft. Hier sei die Bank hohe Risiken eingegangen, etwa Partnerschaften mit Problemanbietern. Die Bafin habe bei ihren Prüfungen wiederholt schwerwiegende sogenannte F4-Mängel festgestellt. Erst Ende 2018 habe man einen sechsstelligen Betrag in die Hand genommen, um die Geldwäscheprävention zu verbessern, berichtet der Ex-Manager.

    Durchsuchung und Bafin-Eingriff

    Die Spätfolgen des Laissez-faire-Ansatzes zeigen sich heute. Im April 2021 durchsuchte die Staatsanwaltschaft München I die Bank, wie die „Wirtschaftswoche“ enthüllte. Man führe seit 2020 ein „Verfahren wegen Geldwäsche gegen die Deutsche Handelsbank“, erklärte eine Sprecherin auf Anfrage. Die Ermittlungen würden „sicherlich noch einige Monate andauern“.

    Auch die Bafin interessiert sich für die Bank. Im Herbst 2019 brachte sie eines ihrer härtesten Mittel zum Einsatz und drängte den langjährigen Vorstandschef zum Rücktritt. Und auch 2020 sind die Regulierer aktiv.

    „Wir haben am 2. November 2020 gegenüber der Deutschen Handelsbank AG im Zusammenhang mit der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung angeordnet, angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten“, erklärte ein Sprecher. „Über weitere Maßnahmen können wir aufgrund der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht leider keine Auskünfte geben.“

    Klar ist: Innerhalb der Bafin steht die Deutsche Handelsbank besonders im Fokus. Noch einmal wollen sich die Regulierer, aber auch die Münchener Staatsanwälte nicht dem Vorwurf aussetzen, analog zum Fall Wirecard zu lange tatenlos zugeschaut zu haben.

    Überhaupt: Wirecard. Auch hier gibt es problematische Verbindungen. So erklärt Anlegerschützerin Sixt aus Wien: „Es gab und gibt eindeutig eine Verbindung zu den Umtriebigkeiten der Wirecard Bank AG. Manche Betrugssysteme und ihre fragwürdigen Dienstleister hatten Konten bei der Wirecard Bank AG und in der Folge bei der Deutschen Handelsbank.“ Ein Beispiel ist „Altair Entertainment“ von der Karibikinsel Curaçao: Bei diesem berüchtigten Anbieter, der auch bei Wirecard ein Konto führte, landete Sabine Neumanns Geld.

    Geplanter Neustart der Bank

    Tatsächlich scheint inzwischen ein Wandel in München eingesetzt zu haben. So wurden von elf in der EFRI-Anzeige genannten Problemkonten zehn gekündigt, teilt die Bank mit. Gleiches gelte für ein für illegale Glücksspielzahlungen genutztes Konto. „Die Deutsche Handelsbank unterhält lediglich zu einem der von Ihnen aufgeführten Unternehmen eine aktive, ungekündigte Geschäftsbeziehung, die einem engmaschigen Monitoring unterliegt. Einen Pauschalvorwurf gegen dieses Unternehmen können wir nicht bestätigen.“ Ansonsten unterliege man dem Bankgeheimnis und dem Datenschutz.

    Auch gebe es keine engen Verbindungen zur Wirecard: „Für die Deutsche Handelsbank sind zwei Mitarbeiter in Back-Office-Funktionen tätig, die vorher für Wirecard gearbeitet haben. Angesichts des aktuellen Münchener Arbeitsmarkts für spezialisierte Banken und Zahlungsdienstleister ist das naheliegend. Gegen diese Mitarbeiter führt die Staatsanwaltschaft München I - soweit bekannt - keine Ermittlungen.“

    Wie weit die Deutsche Handelsbank beim Abbau problematischer Geschäftsbeziehungen gekommen sein will, sollen interne Zahlen belegen. Wie aus Bankkreisen verlautbart, habe sich das Geldhaus seit 2019 von vielen Hochrisiko- und Problemkunden getrennt.

    Die Rechnung geht wie folgt: 2019 hatte die Deutsche Handelsbank demnach noch rund 1400 Kunden. Bis heute will man sich von ganzen 700 getrennt haben. Konkret waren demnach rund 1100 der 1400 Kunden im Jahr 2019 Zahlungsverkehrskunden, ausgesiebt wurden zwei Drittel. Von 210 Payment-Service-Providern seien noch rund 20 übrig. Pornoanbieter und außereuropäische Kunden betreue man gar nicht mehr, heißt es.

    Offiziell verweist die Deutsche Handelsbank auf die beiden neuen Vorstände Frank Schlaberg und Gerhard Grebe. Diese seien im Herbst 2019 und Anfang 2020 zur Bank gestoßen, „um die strategische Fokussierung und einen umfassenden Veränderungsprozess auf den Weg zu bringen.“

    Der Co-CEO der Deutschen Handelsbank versucht den Neustart für das Geldhaus. Quelle: Twitter
    Frank Schlaberg

    Der Co-CEO der Deutschen Handelsbank versucht den Neustart für das Geldhaus.

    (Foto: Twitter)

    Mit der „personellen Neuaufstellung“ habe die Bank „seit 2019 Maßnahmen zur Erhöhung der Geldwäscheprävention eingeleitet und umgesetzt. Unter anderem wurde in 2020 der Kundenbestand der DHB einer verschärften ,Know Your Customer'-Analyse und einem umfassenden Transaktionsmonitoring unterzogen.“

    Weiter heißt es: „Das Kundenportfolio im Zahlungsverkehr wurde umfänglich bereinigt und das Transaktionsmonitoring geschärft. (...) Vor allem im Bereich der virtuellen Konten wurde der weit überwiegende Teil der Kundenbeziehungen beendet, hier stößt die Bank auch kein Neugeschäft mehr an.“

    Reimann-Familie forciert nun den Umbau

    Bank-Chef Schlaberg kommentierte die Neuaufstellung im Gespräch mit dem Handelsblatt wie folgt: „Das alte Management hatte einen großen Risikoappetit. Wir haben das geändert und stellen die Deutsche Handelsbank neu auf. Dabei haben wir uns von zahlreichen früheren Kunden getrennt. Neukunden nehmen wir nur noch sehr selektiv und nach genauer Prüfung an.“

    Nach dem Abschied von Hochrisikogeschäften konzentriere sich die Bank künftig auf ihre Stärke, so Schlaberg: „die Finanzierung softwarebasierter Technologieunternehmen in deren Wachstumsphase.“

    Der vor wenigen Wochen angetretene neue Aufsichtsratschef Thomas Emde ergänzt: „Wir befinden uns inmitten eines umfassenden Strategieprozesses. Das Ergebnis wird zeitnah vorgestellt.“ Laut Handelsblatt-Informationen läuft alles auf eine Schließung des Bereichs Zahlungsverkehr hinaus.

    Nach jahrelangem Zögern forciert damit die Reimann-Familie den Umbau ihrer Bank. „Wir unterstützen die Fokussierung und den von den neuen Vorständen eingeleiteten Veränderungsprozess, weil wir von der Strategie der Deutschen Handelsbank überzeugt sind“, lässt Patriarch Günter Reimann-Dubbers ausrichten. Seit Dezember 2020 habe man etwa 15 Millionen Euro an frischem Kapital injiziert.

    Also Ende gut, alles gut bei der Reimann-Bank? Beobachter wie Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies der Frankfurter Goethe-Universität, sind skeptisch. „Die Deutsche Handelsbank war offenbar jahrelang versucht, das vermeintliche Erfolgskonzept Wirecards - die lukrative Zahlungsabwicklung für Hochrisikokunden - zu kopieren.“ Nach dem Wirecard-Skandal habe das Management nun wohl kalte Füße bekommen, so der Ex-Investmentbanker.

    „Der Abschied von riskanten Geschäften ist folgerichtig. Aber dass die neue Strategie aufgeht, ist alles andere als ausgemacht“, sagt Brühl. „Die Idee, Kredite an Start-ups zu vergeben, birgt neue Risiken.“

    Update, 07.07.2021:

    Am Mittwoch hat die Deutsche Handelsbank offiziell mitgeteilt, künftig keine Dienstleistungen im Zahlungsverkehr mehr anzubieten. „Das operative Geschäft in diesem Bereich wird bis Jahresende 2021 vollständig eingestellt“, heißt es. Und weiter: „Im Bereich Zahlungsverkehr haben sich der Markt, der Wettbewerb und allen voran die Compliance-Risiken in den letzten Jahren besonders dynamisch entwickelt.“ Für ein „relativ kleines und spezialisiertes Institut“ wie die Deutsche Handelsbank sei es daher nicht möglich, „das Zahlungsverkehrs-Geschäft dauerhaft profitabel abzubilden.“ Mit der Schließung sollten Kosten und Risiken reduziert werden.

    Mehr: Bis zu 200.000 Deutsche könnten Opfer betrügerischer Trading-Seiten geworden sein.

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