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Privatbank Pictet sammelt deutlich weniger Kundengelder ein

Die Privatbank hat im vergangenen Jahr unter dem Strich nur eine Milliarde Franken neue Gelder eingesammelt – deutlich weniger als im Vorjahr. Das Genfer Geldhaus baut auch seine Führungsriege um.
06.02.2019 Update: 06.02.2019 - 15:22 Uhr Kommentieren
Konkurrenten hatten 2018 deutlich mehr Geld eingenommen. Quelle: Reuters
Pictet

Konkurrenten hatten 2018 deutlich mehr Geld eingenommen.

(Foto: Reuters)

Zürich Die Schweizer Privatbank Pictet hat im vergangenen Jahr vergleichsweise wenig neues Geld von der reichen Kundschaft eingesammelt. Zu- und Abflüsse von Kundengeldern hätten sich in etwa die Waage gehalten. Unter dem Strich stünden neue Gelder von einer Milliarde Franken, teilte das Institut am Mittwoch mit. Im vergangenen Jahr hatte die Bank über ihre beiden Geschäftsbereiche hinweg noch gut 14 Milliarden Franken eingesammelt.

Zu den Gründen für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr war bei Pictet zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Bank verwaltet und verwahrt Gelder sowohl für reiche Privatkunden als auch für institutionelle Kunden und zählt zu den größten Privatbanken der Schweiz. Konkurrenten hatten im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld eingesammelt: Bei Julius Bär waren es 17 Milliarden Franken.

Die deutlich größere UBS kam in der Vermögensverwaltung und im Asset Management auf je knapp 25 Milliarden Dollar. Pictet wird von sieben Teilhabern geführt – darunter seit vergangenem Jahr auch der ehemalige Julius-Bär-Chef Boris Collardi.

Der bisherige Senior-Teilhaber Nicolas Pictet will sich mit Anfang September aus dem Gremium zurückziehen. Seine Rolle übernimmt künftig Renaud de Planta, der das Asset Management aufgebaut hat. Neu in das Teilhaber-Gremium rückt Sebastien Eisinger auf. Er ist stellvertretender Leiter der Asset-Management-Sparte

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