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Quartalsbericht Krisenbank Dexia kommt nicht aus den roten Zahlen

Die Bank Dexia hat ihre Zahlen für das erste Quartal 2013 vorgestellt und bekannt gegeben, dass sie noch immer tief im Minus steht. Unter anderem hatte das Kreditinstitut Probleme mit zyprischen Staatsanleihen.
08.05.2013 - 13:02 Uhr Kommentieren
Es gibt noch viel zu tun: Auch weiterhin hat die verstaatlichte Bank Dexia mit immensen Verlusten zu kämpfen. Quelle: dapd

Es gibt noch viel zu tun: Auch weiterhin hat die verstaatlichte Bank Dexia mit immensen Verlusten zu kämpfen.

(Foto: dapd)

Brüssel Das verstaatlichte Kreditinstitut Dexia kommt nicht aus den roten Zahlen. Im ersten Quartal 2013 fiel ein Verlust von 329 Millionen Euro an, nachdem es im Jahr zuvor minus 431 Millionen waren, wie der französisch-belgische Staatsfinanzierer am Mittwoch mitteilte.

Nach immensen Problemen in der Finanzkrise musste das einst weltweit führende Institut mit Steuergeldern aufgefangen werden und gehört jetzt zu rund 95 Prozent Frankreich und Belgien. Im ersten Quartal wirkte sich unter anderem der Verkauf von zyprischen Staatsanleihen negativ aus. Mittlerweile hat Dexia aber keine Papiere des Euro-Krisenlandes mehr in den Büchern.

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