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Premium Razzia beim Zahlungsdienstleister Wirtschaftskrimi um Wirecard: Ermittler nehmen weitere Ad-hoc-Mitteilung ins Visier

Ende Mai hatte der Konzern den Anlegern mitgeteilt, ein „uneingeschränktes Testat“ zu erwarten. Die Staatsanwälte stellten am Mittwoch Rechner, Ordner und Unterlagen sicher.
01.07.2020 - 19:49 Uhr
Zwölf Staatsanwälte waren am Mittwoch in Aschheim. Quelle: dpa
Durchsuchungen bei Wirecard

Zwölf Staatsanwälte waren am Mittwoch in Aschheim.

(Foto: dpa)

München Wieder einmal hatten sich Kamerateams und Fotografen am Mittwoch vor der Zentrale von Wirecard im Aschheimer Ortsteil Dornach versammelt. Anders als in der vergangenen Woche jedoch, als sie lediglich geschockte Mitarbeiter des insolventen Zahlungsdienstleisters am Büropark Einsteinring filmen konnten, war diesmal die Münchener Staatsanwaltschaft mit einem Großaufgebot vor Ort.

Zwölf Staatsanwälte, 33 Polizeibeamte und weitere IT-Fachleute sicherten vor allem Rechner, Ordner und Unterlagen, erfuhr das Handelsblatt. Insgesamt drei Objekte in München durchsuchten die Beamten, dazu nahmen österreichische Kollegen im Rahmen der Rechtshilfe zwei Objekte von Wirecard im Nachbarland ins Visier.

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