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Premium Referenzzinssatz Dem Libor droht das Aus

Illegale Zinsabsprachen erschütterten 2011 die Finanzwelt. Jetzt könnte der Libor ganz verschwinden – spätestens 2021 könnte er ersetzt werden.
05.04.2018 - 18:30 Uhr
Die New Yorker Notenbank hat Alternativen zu Libor & Co. entwickelt. Quelle: Reuters
Fed in New York

Die New Yorker Notenbank hat Alternativen zu Libor & Co. entwickelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die London Interbank Offered Rate (Libor) ist ein Anker für viele Geschäfte weltweit, die mit Konditionen wie etwa „Libor plus ein Prozent“ vereinbart werden.

Seit 1986 wurde er für den US-Dollar, das britische Pfund und die Deutsche Mark berechnet, die später durch den Euro ersetzt wurde, nach und nach kamen zahlreiche Währungen hinzu. Ab 2013 wurde die Zahl im Rahmen einer Reform, die auch strengere Kontrollen durch die britische Finanzaufsicht vorsieht, auf fünf Währungen reduziert: Dollar, Euro, Pfund, japanischer Yen und Schweizer Franken.

Nach dem Skandal um illegale Absprachen bei der Festlegung des Zinssatzes, der 2011 die Finanzwelt erschüttert hatte, soll der Libor spätestens 2021 ersetzt werden. „Es kann sein, dass er recht schnell verschwindet“, sagt Randy Kroszner, Professor an der Universität Chicago. „Für den Fall muss geklärt werden, wie und auf welche Alternativen laufende Verträge umgestellt werden können.“

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