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Regulierung Banken wollen Aufschub der Volcker-Regel

Die umstrittene Volcker-Regel wird im Detail festgezurrt: US-Banken wollen die Regulierung allerdings lieber auf die lange Bank schieben. Einem Medienbericht zufolge verlange sie einen Aufschub – über mehrere Jahre.
13.08.2014 - 08:26 Uhr Kommentieren
Banken-Gebäude in New York. US-Banken wollen die Einführung der Volcker-Regel verschieben. Quelle: ap

Banken-Gebäude in New York. US-Banken wollen die Einführung der Volcker-Regel verschieben.

(Foto: ap)

Bangalore In den USA wollen Banken einem Medienbericht zufolge eine Verschiebung der umstrittenen Regeln für eine strikte Begrenzung des Eigenhandels um mehrere Jahre erreichen. Hinter den Kulissen würden Vertreter der Geldhäuser bei der US-Notenbank Fed vorstellig, damit die sogenannte Volcker-Regel um bis zu sieben Jahre später eingeführt werde, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf Insider.

Die nach dem früheren Chef der Federal Reserve, Paul Volcker, benannte Vorschrift soll als Lehre aus der Finanzkrise den Eigenhandel der Banken massiv reglementieren. Kreditinstitute kritisieren, dass dadurch ihre Gewinne gedrückt würden.

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