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Premium Reibereien mit der Bafin Deutsche Finanzaufsicht knöpft sich Bank of China in Frankfurt vor

Die Deutschlandtochter des Staatskonzerns muss sich auf Druck der Bafin externe Hilfe bei Compliance und Geldwäschebekämpfung holen – ein außergewöhnlicher Vorgang.
07.07.2021 - 15:17 Uhr
Bei der Deutschlandtochter der chinesischen Staatsbank hat die Zahl an Reibereien mit der Finanzaufsicht seit einem Chefwechsel Ende 2017 zugenommen. Quelle: Reuters
Gebäude der Bank of China in Peking

Bei der Deutschlandtochter der chinesischen Staatsbank hat die Zahl an Reibereien mit der Finanzaufsicht seit einem Chefwechsel Ende 2017 zugenommen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt, Düsseldorf Vor wenigen Jahren stand die Frankfurter Niederlassung der Bank of China bei Politikern und Aufsichtsbehörden noch hoch im Kurs. Basierend auf einer Vereinbarung zwischen der Bundesbank und der chinesischen Zentralbank wurde das Institut 2014 damit beauftragt, eine Yuan-Plattform aufzubauen, um Geschäfte in der chinesischen Währung am Finanzplatz Frankfurt voranzutreiben.

2021 hat sich das Bild komplett gewandelt. Nach Informationen des Handelsblatts hat die Deutschlandtochter der chinesischen Staatsbank massiven Ärger mit der Finanzaufsicht Bafin. Hintergrund der jüngsten Auseinandersetzung ist, dass sich das Institut von seinem Leiter der Compliance- und Anti-Geldwäsche-Abteilung getrennt hat.

Die Bafin traut dem verbliebenen Personal nicht zu, sich angemessen um die sensiblen Themenbereiche zu kümmern, wie mehrere mit dem Thema vertraute Personen berichten. Die Finanzaufsicht habe das Geldhaus deshalb angewiesen, einen externen Dienstleister zu engagieren, um die Einhaltung von Regeln (Compliance) und die Geldwäschebekämpfung zu überwachen.

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