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Reto Francioni "Verlustängste sind völlig fehl am Platz"

Wie es scheint ist die Deutsche Börse bei der Fusion mit der NYSE im Moment tonangebend. Das ist zumindest die Lesart von Reto Francioni, dem designierten Präsidenten des Gemeinschaftsunternehmens.
06.03.2011 - 17:52 Uhr 2 Kommentare

Düsseldorf Reto Francioni, designierter Präsident des Gemeinschaftsunternehmens aus Deutscher Börse und New York NYSE, macht deutlich, wer bei dem neuen Börsengiganten das Sagen hat. Die hohe Marktkapitalisierung der deutschen Börse "versetzt uns in die Lage, diesen Deal so zu machen, wie wir uns das vorstellen", sagt Francioni im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Die Synergien könnten höher ausfallen als die bislang geschätzten 300 Millionen Dollar. Der Standort Frankfurt werde als einer von zwei Hauptsstandorten der Weltbörse gestärkt. Auch wenn ein Betriebssystem wie der Xetra-Handel möglicherweise bald abgeschaltet wird. "Verlustängste sind völlig fehl am Platz", sagt Francioni. Den nächsten Sprung plant er auch schon: Zu der amerikanischen "kommt vielleicht auch noch die asiatische Kultur dazu", sagt er. "Wir stoßen in ganz andere Dimensionen vor." Der Namen des neuen Unternehmens stehe noch nicht fest. Er soll jetzt mit Hilfe eines Wettbewerbs unter der Mitarbeitern der Börsen gefunden werden.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Printausgabe des Handelsblatts vom Montag.

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    2 Kommentare zu "Reto Francioni: "Verlustängste sind völlig fehl am Platz""

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Komm, wir gehen Essen", sagte die Spinne zur Fliege.

    • Wenn alles über eine Plattform läuft, braucht die USA wenigstens keinen "Durchsuchungsbefehl" mehr, wenn Sie mal wieder alle Konten durchsuchen, sie bekommen dann alle Geschäfte sowieso über ihren Server.

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