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Premium Rückforderung teilweise zwingend Bafin verschärft Boni-Regeln für Finanzbranche

Die Finanzaufsicht Bafin verschärft den Zugriff auf Banker-Boni. Ab März 2017 müssen deutsche Banken bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen bereits gewährte Boni zwingend zurückfordern. Eine Blaupause auch für andere Branchen?
20.01.2017 - 17:03 Uhr
Bankier-Figur in Düsseldorf während des Rosenmontagszuges. Die Bafin verschärft die Regeln für Bonuszahlungen. Quelle: dpa
Banker-Boni

Bankier-Figur in Düsseldorf während des Rosenmontagszuges. Die Bafin verschärft die Regeln für Bonuszahlungen.

(Foto: dpa)

Berlin Der ehemalige Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, erntete einen Sturm der Entrüstung. Er sehe nicht ein, auf Teile seiner Boni zu verzichten, sagte er auf einer Veranstaltung in Berlin Ende 2016, obwohl sein ehemaliger Arbeitgeber in einer desolaten Verfassung ist. Und für rückwirkende Forderungen sehe er „keine rechtliche Grundlage“.

Das wird sich ändern. Denn die Finanzaufsicht Bafin verschärft den Zugriff auf Banker-Boni. Ab März 2017 müssen deutsche Banken bereits gewährte Boni zurückfordern (Clawback-Regelung), wenn sich die Bank schlechter als erwartet entwickelt hat oder der betroffene Manager auf schwerwiegende Weise gegen interne und externe Regelungen in einem schwerwiegenden Maß verstoßen hat. Werden die Banken damit zum Vorbild für andere Wirtschaftsbereiche? Auf jeden Fall strahlt die Diskussion aus. Die SPD ist eine Anhängerin von Clawback-Regelungen auch in der Industrie.

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