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Schweizer Großbank UBS befürchtet Geldabfluss durch Konto-Gebühren

Die UBS befürchtet, dass die Gebühren auf Euro-Konten zu einem Abfluss von Geldern führen könnte. Dies sei gerade bei Kunden, die über hohe Eurobestände verfügten, ein Verlustgeschäft.
08.06.2017 - 14:58 Uhr Kommentieren
Das Schweizer Bankhaus befürchtet negative Folgen durch die Gebühren auf Euro-Konten. Quelle: Reuters
UBS

Das Schweizer Bankhaus befürchtet negative Folgen durch die Gebühren auf Euro-Konten.

(Foto: Reuters)

Zürich Die Schweizer Großbank UBS rechnet wegen der auf Euro-Konten erhobenen Gebühren in der Vermögensverwaltung mit einem Netto-Abfluss von drei bis 3,5 Milliarden Franken. „Kunden, die große Euro-Bestände haben, sind für uns ein Verlustgeschäft“, sagte Finanzchef Kirt Gardner am Donnerstag auf einer Finanzkonferenz von Goldman Sachs in Madrid.

Der weltgrößte Vermögensverwalter hatte im März angekündigt, dass europäische Kunden ab Mai auf Bankguthaben von mehr als einer Million Euro eine Gebühr von jährlich 0,6 Prozent entrichten müssen. Begründet wurde der Schritt mit den von der Europäischen Zentralbank verhängten Negativzinsen.

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