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Premium Sozialplan So baut die Commerzbank ihre Jobs ab

Bis 2020 will die Commerzbank mit deutlich weniger Mitarbeitern auskommen. Viele Jobs sollen durch die Digitalisierung überflüssig werden. Nun stehen die Richtlinien fest, mit denen der Jobabbau gelingen soll.
29.06.2017 - 17:47 Uhr
Die Betriebsversammlung der Commerzbank am heutigen Donnerstag hatte nur ein Thema: der Jobabbau der Bank. Quelle: Bloomberg/Getty Images
Commerzbank-Logo vor einer Drehtür

Die Betriebsversammlung der Commerzbank am heutigen Donnerstag hatte nur ein Thema: der Jobabbau der Bank.

(Foto: Bloomberg/Getty Images)

Frankfurt Kuriose Zwischenfälle sind der Fraport-Arena, dem Heimatstadion der Basketball-Mannschaft Frankfurt Skyliners, nicht fremd: Im April startete dort ein Bundesligaspiel mit Verspätung, weil eine zusammengebrochene Korbanlage ersetzt werden musste.

Am Donnerstag begann in der Arena die Betriebsversammlung der Commerzbank ebenfalls mit Verzögerung: IT-Probleme verhinderten den Start der Präsentation, die Schnittstellen funktionierten nicht. Erst mit Hilfe des privaten Laptops eines Mitarbeiters konnte die Präsentation beginnen. Der Betriebsrat der Commerzbank hatte zu einer Betriebsversammlung geladen, der etwa 1.300 Mitarbeiter gefolgt waren. Das Thema: der Jobabbau der Bank.

Das Institut hat sich mit seinen Arbeitnehmervertretern auf Rahmenbedingungen eines Stellenabbaus geeinigt. Er soll Handelsblatt-Informationen zufolge kommende Woche im Gesamtbetriebsrat beschlossen und am 13. Juli unterzeichnet werden. Die Bank kommentierte das nicht, hatte aber angekündigt, dass sie wegen der absehbaren Einigung Rückstellungen in Höhe von 810 Millionen Euro ins zweite Quartal buchen will.

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