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Spanische Banken Liberbank und Unicaja sagen Fusionsgepräche ab

Die beiden spanischen Geldhäuser Unicaja und Liberbank haben ihre Verhandlungen über eine Fusion zum sechstgrößten Geldhaus des Landes abgesagt.
14.05.2019 - 23:10 Uhr Kommentieren
Gemeinsam wären Unicaja und Liberbank auf eine Bilanzsumme von fast 96 Milliarden Euro gekommen. Quelle: Reuters
Geldhaus

Gemeinsam wären Unicaja und Liberbank auf eine Bilanzsumme von fast 96 Milliarden Euro gekommen.

(Foto: Reuters)

Madrid Die beiden spanischen Banken haben ihre Fusionsgespräche abgesagt. Die beiden Institute teilten mit, sie hätten sich nicht über die Konditionen des Aktientausches verständigen können. Bei einem Zusammenschluss wäre das sechsgrößte Geldhaus des Landes entstanden.

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