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Sparkasse Berlin Geldhaus profitiert vom Immobiliengeschäft

Die Sparkasse Berlin hat den Gewinn im ersten Halbjahr gesteigert. Deutschlands größte Sparkasse profitierte vom Immobiliengeschäft und einer geringeren Risikovorsorge. Das Vorsteuerergebnis stieg auf 34 Millionen Euro.
22.08.2017 - 16:18 Uhr Kommentieren
Seit 2014 tritt das Geldhaus am Markt nicht mehr als Landesbank Berlin (LBB) auf und konzentriert sich auf das regionale Sparkassen-Geschäft. Quelle: dpa
Sparkasse Berlin

Seit 2014 tritt das Geldhaus am Markt nicht mehr als Landesbank Berlin (LBB) auf und konzentriert sich auf das regionale Sparkassen-Geschäft.

(Foto: dpa)

Berlin Dank gut laufender Immobilienfinanzierung und geringer Risikovorsorge hat die Berliner Sparkasse im ersten Halbjahr ihren Gewinn leicht gesteigert. Das Vorsteuerergebnis kletterte auf 34 (VJ: 32) Millionen Euro und lag damit über der Erwartung von 27 Millionen Euro, wie Deutschlands größte Sparkasse am Dienstag mitteilte.

„Angesichts der niedrigen Zinsen und der unvermindert steigenden regulatorischen Anforderungen ist das Halbjahresergebnis ein Erfolg, der alles andere als selbstverständlich ist“, sagte Konzernchef Johannes Evers. Bisher peilte das Management 2017 ein Ergebnis von 54 Millionen Euro an. Nun erklärte die Bank, der an die Konzernmutter LBBH abzuführende Gewinn könne auch „leicht darüber liegen“.

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Seit 2014 tritt das Geldhaus am Markt nicht mehr als Landesbank Berlin (LBB) auf und konzentriert sich auf das regionale Sparkassen-Geschäft. In den ersten sechs Monaten profitierte das vom Sparkassen-Verband DSGV kontrollierte Institut auch von höheren Kontoführungsgebühren. Dies trug dazu bei, dass der Provisionsüberschuss um rund 13 Prozent auf 133 Millionen Euro stieg. Für schlechtere Zeiten legte die Sparkasse 38 Millionen Euro auf die hohe Kante.

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