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Sparkassen Bayerns LBS steht nicht für Fusion bereit

Überlegungen, alle zehn unabhängigen Landesbausparkassen miteinander zu verschmelzen, stoßen auf ein geteiltes Echo. Bayerns Sparkassen-Präsident hat dazu eine klare Meinung: „Wir denken überhaupt nicht darüber nach.“
17.09.2012 - 11:44 Uhr Kommentieren
Bayerns Sparkassen-Präsident Theo Zellner wehrt sich gegen die vorgeschlagene Zusammenlegung der Landesbausparkassen. Quelle: dpa

Bayerns Sparkassen-Präsident Theo Zellner wehrt sich gegen die vorgeschlagene Zusammenlegung der Landesbausparkassen.

(Foto: dpa)

München Neuer Konflikt im Sparkassenlager: Bayerns Sparkassen-Präsident Theo Zellner wehrt sich gegen Überlegungen aus Berlin, die Landesbausparkasse im Freistaat mit anderen Instituten des Verbunds zu verschmelzen. „Wir denken überhaupt nicht darüber nach, die LBS Bayern in Fusionsgespräche auf deutscher Ebene mit einzubeziehen“, sagte Zellner der „Financial Times Deutschland“ (Montagausgabe).

Er stellt sich damit klar gegen den neuen, bundesweiten Sparkassen-Präsidenten Georg Fahrenschon. Dieser hatte zuletzt gesagt, neue Chancen auf ein engeres Zusammenwachsen der zehn unabhängigen Landesbausparkassen zu sehen. Die Übernahme der bis dahin zur BayernLB gehörenden LBS Bayern durch die Sparkassen im Freistaat habe die Ausgangslage dafür verbessert.

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