Stellenabbau HSBC Deutschland setzt nach Gewinnrückgang Rotstift an
Der Abbau der Stellen solle sozialverträglich erfolgen, wie das Geldhaus mitteilt.
Düsseldorf Nach einem Gewinneinbruch von mehr als 43 Prozent in den ersten sechs Monaten will HSBC Deutschland Stellen abbauen. Der Vorsteuergewinn sank von 83,6 auf 47,2 Millionen Euro, der Jahresüberschuss nach Steuern ging von 55 auf 30,9 Millionen Euro zurück.
Damit präsentierte HSBC Deutschland-Chefin Carola von Schmettow diesen Mittwoch ein schlechteres Halbjahresergebnis als im dritten Finanzkrisenjahr 2009. Den starken Rückgang begründet von Schmettow mit einer Erhöhung des Risikovorsorgebedarfs auf 29,2 Millionen Euro, nachdem Ende des vergangenen Geschäftsjahres die Risikovorsorge noch ergebniswirksam aufgelöst werden konnte. Grund für den gestiegenen Risikovorsorgebedarf waren hohe Einzelwertberichtigungen.
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