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Störung Commerzbank-Kunden können wegen IT-Problemen online keine Aktien kaufen

Bei der Commerzbank gibt es erneut technische Probleme: Kunden können am Montag bis in den Abend online keine Wertpapiere kaufen.
30.12.2019 Update: 30.12.2019 - 19:52 Uhr Kommentieren
IT-Problem: Commerzbank-Kunden können online keine Aktien kaufen Quelle: dpa
Commerzbank

Wenn Commerzbank-Kunden am Tag vor Silvester Wertpapiere kaufen wollen, müssen sie einen Berater anrufen.

(Foto: dpa)

Frankfurt, Düsseldorf Eine IT-Störung hat am Montag zu Turbulenzen bei Commerzbank-Kunden geführt. Bankkunden konnten in ihren Depots am Vormittag online keine Wertpapiere wie Aktien kaufen, sagte ein Sprecher des Geldhauses in Frankfurt. Die Störung halte an, man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung. Bis zum Abend hatte die Bank noch keine Entwarnung gegeben.

In sozialen Netzwerken berichteten Kunden von Problemen ab acht Uhr morgens. Das Portal „allestoerungen.de“ verzeichnete in der Spitze 43 Störungen.

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter erklärte Bank, die Ordererfassung funktioniert aktuell „nur“ über das Onlinebanking nicht. Über die Kundenberater in den Filialen können Sie Orders aufgeben.

Wer also am Tag vor Silvester Wertpapiere kaufen will, muss einen Berater anrufen. Dieser führe die Order zu gleichen Konditionen aus, erklärte die zweitgrößte deutsche Privatbank.

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    Nicht betroffen von der IT-Störung sind Verkäufe von Wertpapieren, wie die Bank erklärte. Diese könnten regulär online ausgeführt werden. Auch laufe der Handel bei der Commerzbank-Tochter Comdirect ungestört.

    Erst im Oktober hatte es bei der Comdirect ein Problem mit dem Online-Trading gegeben: Zahlreiche Kunden beklagten sich über eine Störung der Börsenanbindung, sodass sie keine Aktienkäufe- oder -verkäufe tätigen konnten. Betroffene Kunden konnten also weder bereits aufgegebene Order streichen, noch automatische Verkaufsanweisungen (sogenannte Stop-Loss-Order) verändern, einrichten oder streichen.

    Allerdings ist die Commerzbank und ihre Tochter nicht alleine mit ihren IT-Störungen. So konnten Verbraucher wegen einer Panne kurz vor Weihnachten zeitweilig nicht per EC- oder Kreditkarte an der Ladenkasse bezahlen. Das Problem beim Zahldienstleister Payone hatte vor allem Sparkassenkunden, aber auch Klienten anderer Institute getroffen. Mitte Dezember hatte zudem eine IT-Störung bei der Landesbank Helaba dazu geführt, dass Gutschriften wie Löhne und Gehälter erst verzögert verbucht wurden.

    Mehr: Immer mehr Kunden beschweren sich über ihre Banken. Das zeigen neue Zahlen der Finanzaufsicht. Vor allem Onlinebanken sind zu oft nicht erreichbar.

    • dpa
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