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Streit mit Ex-Zinshändlern Deutsche-Bank-Prozess vor Arbeitsgericht fällt aus

Eine Arbeitsrichterin hatte der Deutschen Bank und vier Ex-Zinshändlern einen Vergleich im Streit um Kündigungen nahegelegt. Ein weiterer Prozesstermin fällt jetzt aus. Streitpunkt waren mögliche Zinsmanipulationen.
16.09.2014 Update: 16.09.2014 - 13:51 Uhr Kommentieren
Zentrale in Frankfurt: Die Deutsche Bank hat einen weiteren Verhandlungstermin im Streit mit Ex-Zinshändlern des Hauses abgewendet. Quelle: dpa

Zentrale in Frankfurt: Die Deutsche Bank hat einen weiteren Verhandlungstermin im Streit mit Ex-Zinshändlern des Hauses abgewendet.

(Foto: dpa)

Im juristischen Streit zwischen der Deutschen Bank und vier Zinshändlern fällt der für diesen Freitag angesetzte Termin vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht aus. Das sagte die Vorsitzende Richterin, Charlotte Gieraths, am Dienstag auf Anfrage des Handelsblatts. Ein neuer Termin setzte die Richterin für den 31. Oktober an.

Seit Wochen laufen zwischen den Anwälten der beiden Parteien unter Mediation eines Güterichters Vergleichsgespräche. Der Ausgang galt bisher als völlig ergebnisoffen. Denkbar ist sowohl eine Abfindung als auch eine Weiterbeschäftigung.

Händler hatten in erster Instanz recht bekommen

Das Quartett war wegen des Verdachts der unangemessenen Kommunikation im Februar 2013 entlassen worden. Hintergrund sind weltweite Ermittlungen gegen mehrere Großbanken, bei denen Manipulationen bei Referenzzinsen wie dem Libor vermutet werden. Die Händler klagten gegen ihre Freisetzung und bekamen in erster Instanz recht, weil die Richterin der Bank mangelhafte Kontrollen und eine untaugliche Organisation vorwarf. Die Bank ging in Berufung.

Beim ersten Verhandlungstermin machte die Berufungsrichterin deutlich, dass es für beide Parteien Risiken gebe, den Prozess zu verlieren, und schlug einen Vergleich vor.

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