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Streit um Entlassung Ex-Händler verlangt zehn Millionen Dollar von Deutscher Bank

Eine ehemalige Führungskraft der Deutschen Bank klagt gegen die Kündigung bei dem Institut. Die Entlassung „aus wichtigem Grund“ sei nicht rechtens. Der Anwalt des New Yorker Händlers gibt sich siegessicher.
23.09.2015 - 15:00 Uhr
Leuchtschild an der New Yorker Börse: Ein Ex-Händler der Deutschen Bank fordert Millionen. Quelle: Reuters
New Yorker Börse

Leuchtschild an der New Yorker Börse: Ein Ex-Händler der Deutschen Bank fordert Millionen.

(Foto: Reuters)

New York Benjamin Solomon, ehemaliger weltweiter Leiter des Handel mit verbrieften Produkten bei der Deutsche Bank, hat das Institut verklagt. Er sei mit einer belanglosen und ungerechtfertigten Begründung entlassen worden, lautet sein Vorwurf.

Solomon hatte im März 2011 bei Deutsche Bank Securities angefangen und wurde im August aus wichtigem Grund entlassen, wie aus der am Freitag in New York eingereichten Klage hervorgeht. Solomon fordert darin mehr als 10 Millionen Dollar Entschädigung und erklärt, er habe sich nie so verhalten, dass seine Entlassung laut Arbeitsvertrag gerechtfertigt gewesen sei.

Ashish Jain, der den Handel für den Bereich in Amerika leitete, verließ in der gleichen Woche wie Solomon die Bank, wie damals zwei mit den Vorgängen vertraute Personen berichteten. Zwei andere Mitarbeiter in der Gruppe wurden im Juni entlassen, geht aus Branchenverzeichnissen hervor.

„Die Beweise werden zeigen, dass es eine leichtfertige und ungerechtfertigte Entlassung war, die nichts mit seinem Verhalten zu tun hatte, sondern damit, dass die Deutsche Bank die Aufmerksamkeit von der Tatsache ablenken wollte, dass ranghohe Manager, denen Fehlverhalten vorgeworfen wurde, die Bank verlassen konnten, ohne dass Konsequenzen gezogen wurden“, erklärte Solomons Anwalt Judd Burstein am Dienstag in einem Telefoninterview.

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