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Premium Systemrelevante Banken Ein unlösbares Problem

Um weitere Schadensfälle wie die Pleite von Lehman Brothers zu verhindern, haben in den USA Regierung und Notenbank in der Finanzkrise mehrfach eingegriffen. Aber ist das „too big to fail“-Problem überhaupt lösbar?
09.08.2017 - 16:36 Uhr
Der US-Investmentriese rutschte Mitte September 2008 in die Pleite. Quelle: dpa
Zentrale von Lehman Brothers in New York

Der US-Investmentriese rutschte Mitte September 2008 in die Pleite.

(Foto: dpa)

New York Am Samstag, dem 13. September 2008, fand im Gebäude der Fed von New York, das in der Nähe der Wall Street im Stil eines italienischen Palazzos errichtet worden ist, eine Krisensitzung statt. Tim Geithner, Chef des New Yorker Ablegers der US-Notenbank, versuchte mit seinen Leuten das ganze Wochenende über, die Investmentbank Lehman Brothers zu retten. Vergeblich. In der Nacht zum Montag musste Lehman Konkurs anmelden. In der Folge ging die Finanzkrise, die sich zuvor schon zu beruhigen schien, erst richtig los. Niemand traute mehr irgendjemandem. Ganze Bereiche des Kapitalmarkts trockneten aus. Wertpapiere wurden de facto wertlos, und Banken stellten fest, dass ihre Kapitaldecke zu dünn für ihre Risiken war.

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