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Teilverkauf der Vermögensverwaltung Wohlhabende Italiener sind Credit Suisse nicht reich genug

Das italienische Vermögensverwaltungsgeschäft der Credit Suisse wechselt den Besitzer: Bis zu 50 Millionen Euro lässt sich die Banca Generali diese Sparte kosten. Betroffen sind wohlhabende Kunden.
10.07.2014 - 10:24 Uhr Kommentieren
In der Zentrale der Credit Suisse in Zürich wurde die Umstrukturierung vorgenommen. Quelle: dpa

In der Zentrale der Credit Suisse in Zürich wurde die Umstrukturierung vorgenommen.

(Foto: dpa)

Mailand Die Schweizer Großbank Credit Suisse verkauft in Italien das Vermögensverwaltungsgeschäft für wohlhabende Kunden. Die Banca Generali zahle zwischen 47 Millionen und 50 Millionen Euro, wie die beiden Banken am Donnertag mitteilten. Die italienische Bank gehört zum Versicherungskonzern Generali.

Schweizer Banken ordnen Kunden der Kategorie „wohlhabend“ zu, die über ein Vermögen zwischen umgerechnet 250.000 und einer Million Franken verfügen. Im Vermögensverwaltungsgeschäft im Ausland konzentrieren sich die Großbanken zunehmend auf Reiche und Superreiche.

Bei Credit Suisse beginnt die Kategorie Superreiche bei einem investierbaren Vermögen von umgerechnet 50 Millionen Franken (40 Millionen Euro) oder einem Gesamtvermögen von 250 Millionen Franken.

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