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Teleios Aktivistischer Investor fordert von Aareal Bank Verkauf von IT-Tochter

Der aktivistische Finanzinvestor erneuerte seine Forderung nach einem zügigen Verkauf der hundertprozentigen Tochter und kritisiert das Management.
14.01.2020 - 15:15 Uhr Kommentieren
Das Aareal-Managements will das Wachstum seiner IT-Tochter beschleunigen. Quelle: PR
Aareal Bank

Das Aareal-Managements will das Wachstum seiner IT-Tochter beschleunigen.

(Foto: PR)

Frankfurt Der Hedgefonds Teleios lässt bei der Aareal Bank nicht locker. Es sei zu begrüßen, dass der Bankkonzern eine Trennung von der IT-Tochter Aareon grundsätzlich auf längere Sicht nicht ausschließe, sagte Teleios-Mitgründer Adam Epstein am Dienstag zu Reuters.

Der aktivistische Finanzinvestor, der mehr als fünf Prozent an dem Wiesbadener Institut hält, erneuerte jedoch seine Forderung nach einem zügigen Verkauf der hundertprozentigen Tochter. „Das Management der Aareal Bank sollte nun einen wettbewerbsorientierten, zweigleisigen Prozess sowohl für einen Voll- als auch für einen Minderheitsverkauf der Aareon starten.“

Die Aussage des Aareal-Managements, dass Aareon das Wachstum beschleunigen werde, sei fragwürdig, kritisierte der Hedgefonds. Die Gesellschaft habe es in den vergangenen Jahren entgegen mehrfacher Versprechen versäumt, die Profitabilität zu steigern. Die Aareal Bank lehnte einen Kommentar ab.

Bankchef Hermann Merkens hatte am Montag angekündigt, die IT-Tochter zwar als „integralen Bestandteil“ des Unternehmens zu sehen, sie aber als eigenständige Marke stärken zu wollen und das Betriebsergebnis mittelfristig auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln. Um den Wert zu steigern, seien gezielte Zukäufe nicht ausgeschlossen. Ein Insider hatte gesagt, mittelfristig sei eine Trennung von der Aareon nicht auszuschließen.

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