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UBS-Umstrukturierung Schweizer Großbank lagert 20.000 Stellen aus

Im Zuge des Konzernumbaus lagert die UBS einige Abteilungen in eigenständige Firmen aus. Betroffen sind 20.000 Mitarbeiter aus den Bereichen Informatik, Recht und Personal. Ein langwieriges und kostspieliges Vorhaben.
15.06.2015 - 11:16 Uhr Kommentieren
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht drängt auf eine operative und finanzielle Entflechtung der Großbanken. Quelle: Reuters
Das UBS-Logo in Zürich

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht drängt auf eine operative und finanzielle Entflechtung der Großbanken.

(Foto: Reuters)

Seattle Die UBS wird im Zuge ihrer rechtlichen Umstrukturierung einige interne Abteilungen in vom Rest des Konzerns unabhängige Dienstleistungszentren auslagern, die im Falle von Schieflagen weiterhin einzelne Gesellschaften unterstützen können, wie die Schweizer „Sonntagszeitung“ schreibt.

Das Vorhaben dürfte über 20.000 Mitarbeiter in Bereichen wie Informatik, Recht und Personal betreffen, hieß es weiter. Unabhängige Dienstleistungsgesellschaften würden für Schlüsselregionen wie Nord- und Südamerika, Europa und Asien geschaffen. Der Umsetzungsprozess könne sich über zwei bis drei Jahre erstrecken, da Aktiva und geistiges Eigentum übertragen werden müssen.

Es sei noch nicht alles entschieden, zitierte die Zeitung einen UBS-Sprecher. Die Kosten der Maßnahmen dürften einen „dreistelligen Millionenbetrag“ ausmachen, hieß es weiter. Ein UBS-Sprecher wollte sich gegenüber Bloomberg News nicht zu dem Zeitungsbericht äußern.

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht drängt auf eine operative und finanzielle Entflechtung der Großbanken, um im Notfall den Schaden aus einem Zusammenbruch länderübergreifend tätiger Banken zu begrenzen. Die UBS hatte am Sonntag mitgeteilt, dass im Zuge des Konzernumbaus die UBS Schweiz als hundertprozentige Tochter mit eigener Banklizenz geschaffen worden sei.

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