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Übernahme geplatzt RBS bleibt auf seinen Filialen sitzen

Die Royal Bank of Scotland bemüht sich darum, wieder auf die Beine zukommen. Zu den Auflagen für die Staatsrettung gehörte der Verkauf von Filialen. Doch nun ließ die spanische Santander das Milliardengeschäft platzen.
12.10.2012 Update: 13.10.2012 - 01:27 Uhr 2 Kommentare
Die teilverstaatlichte RBS muss Filialen verkaufen, schreiben die britischen Aufsichtsbehörden vor. Quelle: dapd

Die teilverstaatlichte RBS muss Filialen verkaufen, schreiben die britischen Aufsichtsbehörden vor.

(Foto: dapd)

London Die staatlich gestützte Royal Bank of Scotland muss bei ihren Sanierungsbemühungen einen schweren Rückschlag hinnehmen. Die spanische Santander zog sich laut RBS-Angaben vom Freitag aus einem vereinbarten Milliarden-Geschäft zurück und will die 316 Filialen in Großbritannien nun doch nicht mehr übernehmen.

RBS teilte mit, den Verkaufsprozess nun erneut beginnen zu wollen. Nun müsse das Geldhaus nach einem neuen Kaufinteressenten suchen, kündigte RBS-Vorstandsvorsitzender Stephen Hester am Freitag an. Santander begründete ihren Ausstieg damit, dass die Frist für den Abschluss des Vertrags nicht habe eingehalten werden können.

Im Gegenzug zur Rettung durch den britischen Steuerzahler war die Bank von den Aufsichtsbehörden zum Verkauf der Filialen angehalten worden. Das Geschäft hatte ein Volumen von umgerechnet rund zwei Milliarden Euro.

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    2 Kommentare zu "Übernahme geplatzt: RBS bleibt auf seinen Filialen sitzen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Gute Idee aber das machte schon Body-Shop, der glaub ich an L´Oreal verkauft wurde. Macht einfach Shops mit Geldautomaten draus. Dieses Mal für die einfachen Bürger. Damit diese eine Druckmaschine ohne Verrechung haben!!

    • Macht Drogerien draus, Naturmedizin ist stark im Kommen ...

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