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Überraschender Gewinnzuwachs Unicredit profitiert von Osteuropa-Geschäft

Damit hatte niemand gerechnet: Die zuletzt angeschlagene Bank Unicredit zieht sich durch ihre Aktivitäten in Polen und anderen osteuropäischen Ländern am eigenen Schopf aus der Krise – und setzt sich auf Gewinnzielkurs.
05.08.2014 - 15:26 Uhr Kommentieren
Altehrwürdiges Kreditinstitut auf neuen Pfaden: Unicredit erreicht mit seinem Geschäft in neuen Märkten wie Osteuropa gute Ergebnisse. Quelle: AFP

Altehrwürdiges Kreditinstitut auf neuen Pfaden: Unicredit erreicht mit seinem Geschäft in neuen Märkten wie Osteuropa gute Ergebnisse.

(Foto: AFP)

Mailand Die Hypo-Vereinsbank-Mutter Unicredit profitiert von guten Geschäften in Osteuropa. Das größte italienische Geldhaus wies am Dienstag für das zweite Quartal einen überraschenden Gewinnanstieg von rund zwölf Prozent auf 403 Millionen Euro aus. Analysten hatten einen Rückgang auf 332 Millionen Euro erwartet.

Das Geschäft in Polen und anderen mittel- und osteuropäischen Ländern habe fast die Hälfte zum Ergebnis beigetragen. Damit kommt das Institut nach einem Rekordverlust im vergangenen Jahr wieder auf die Beine und liegt mit einem Überschuss von 1,1 Milliarden Euro in den ersten sechs Monaten auf Kurs, das Gewinnziel von zwei Milliarden Euro 2014 zu erreichen.

Unicredit hat sich eine Schrumpfkur auferlegt, um die Kosten angesichts der Krise der heimischen Wirtschaft zu senken und die Bilanz vor dem anstehenden Stresstest der Branche durch die Europäische Zentralbank zu stärken. Dazu will sie bis 2018 rund 8500 Arbeitsplätze und damit sechs Prozent aller Stellen abbauen. Zuletzt verkaufte sie auch den HVB-Internetbroker DAB an die französische BNP Paribas.

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