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Überwachungsaffäre Bankenaufsicht Finma hat Fragen zur Geschäftsführung der Credit Suisse

Die Bank hat offenbar Top-Manager beschatten lassen. Das lässt die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma aufhorchen – doch die Konsequenzen bleiben offen.
16.01.2020 - 11:34 Uhr Kommentieren
Bankenaufsicht hat Fragen zur Geschäftsführung der Credit Suisse Quelle: dpa
Credit Suisse

Ob auf die Bank aufsichtsrechtliche Konsequenzen zukommen, bleibt momentan noch offen.

(Foto: dpa)

Zürich Für die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma sind im Fall der Überwachung von Spitzenmanager durch die Großbank Credit Suisse noch Fragen ungeklärt. „Der Einsatz von externen Sicherheitsfirmen ist per se kein aufsichtsrechtliches Thema“, sagte Finma-Präsident Thomas Bauer der Zeitung „Tages-Anzeiger“. „Im vorliegenden Fall haben wir aber noch offene Fragen zur Governance, etwa zur Dokumentation, zur Kontrolle, zum Informationsverhalten und zu den Kommunikationskanälen.“

Bauer zufolge soll der von der Behörde bei der Credit Suisse bereits eingesetzte Prüfbeauftragte die Sachlage klären. Ob sich daraus aufsichtsrechtliche Konsequenzen ergeben, sei offen.

Credit Suisse hatte im Herbst die Überwachung des inzwischen zum Erzrivalen UBS gewechselten Spitzenmanagers Iqbal Khan und später dann auch des ehemaligen Personalchefs Peter Goerke eingeräumt. In beiden Fällen entlastete eine von der Bank veranlassten Untersuchung durch die Anwaltskanzlei Homburger Konzernchef Tidjane Thiam. Verantwortlich für die Vorfälle, die der Reputation der Bank schweren Schaden zufügten, lag demnach beim ehemals für das operative Geschäft zuständige Pierre-Olivier Bouee, einem engen Vertrauten Thiams.

Mehr: Bis Ende 2020 will die Schweizer Großbank Credit Suisse eigene Titel im Wert von bis zu 1,5 Milliarden Franken zurückkaufen. Das Programm soll am Montag starten.

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