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Umstrittene Aktiendeals Banken unterschätzen Steuerrückforderungen aus Cum-Cum-Geschäften

Deutsche Geldhäuser haben rund 270 Millionen Euro Rückstellungen für Cum-Cum-Deals gebildet. Doch die finanziellen Risiken sind deutlich höher.
14.08.2019 - 06:25 Uhr
Banken unterschätzen Steuerrückforderungen aus Cum-Cum-Geschäften Quelle: dpa
Finanzministerium

Nach Angaben der Behörde haben insgesamt 18 Geldhäuser Rückstellungen gebildet.

(Foto: dpa)

Frankfurt Deutsche Kreditinstitute haben für mögliche Straf- und Steuernachzahlungen aus sogenannten Cum-Cum-Geschäften 273 Millionen Euro zurückgelegt. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, die dem Handelsblatt und dem Bayerischen Rundfunk vorliegt. Demnach haben 18 Banken und Sparkassen entsprechende Rückstellungen gebildet. Teils hätten sie auch schon Rückzahlungen geleistet.

Damit wird deutlich, dass die Geldhäuser sehr unterschiedlich mit den Folgen aus den Cum-Cum-Aktiendeals umgehen – und sich bei Weitem nicht alle für mögliche Steuerforderungen wappnen.

Denn insgesamt gibt es derzeit 61 Verdachtsfälle bei Banken, so das Finanzministerium mit Verweis auf die Finanzaufsicht Bafin. Die Bafin wiederum beziffert die Risiken für Banken aktuell auf insgesamt 610 Millionen Euro.

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