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Premium Untreue-Verdacht Ermittler erhöhen Druck auf verbliebene Wirecard-Vorstände

Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf der Untreue gegen Alexander von Knoop und Susanne Steidl. Sie äußern sich dazu nicht – und kommen weiter ins Büro. Mitarbeiter schildern gespenstische Szenen.
21.08.2020 - 15:11 Uhr
Zweieinhalb Monate nach der Insolvenz wird das Innenleben von Wirecard transparenter. Quelle: dpa
Wirecard-Zentrale

Zweieinhalb Monate nach der Insolvenz wird das Innenleben von Wirecard transparenter.

(Foto: dpa)

Düsseldorf/Frankfurt Die Wirecard AG hatte vier Vorstände, als das Unternehmen Ende Juni zusammenbrach. Seither bestimmt in der Zentrale im Münchner Vorort Aschheim Insolvenzverwalter Michael Jaffé das Geschehen. Ex-Chef Markus Braun sitzt in Untersuchungshaft. Jan Marsalek, der Mann für das operative Geschäft, ist international zur Fahndung ausgeschrieben und wird in Russland vermutet.

Die Bilanzfälschungen bei Wirecard dürften der größte Skandal der deutschen Wirtschaftsgeschichte sein. Gläubiger und Anleger haben Milliarden verloren. Die Staatsanwaltschaft München verdächtigt seit Juli auch Finanzchef Alexander von Knoop und Produktvorständin Susanne Steidl der Bilanzfälschung, Marktmanipulation und des Betrugs.

Nach Handelsblatt-Informationen ermitteln die Beamten seit Neuestem auch wegen mutmaßlicher Untreue. Trotzdem gehen beide Vorstände nach wie vor ihrer Arbeit nach – und bei Wirecard ein und aus, wie Mitarbeiter berichten. Die Staatsanwaltschaft äußert sich nicht zum Stand der Ermittlungen.

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