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Premium Verdächtige Transaktionen in den USA Deutsche Bank zwischen den politischen Fronten

Der Streit zwischen US-Präsident Trump und seinem Ex-Berater Bannon sorgt für erhebliche Kollateralschäden bei der Deutschen Bank. Das Institut hat verdächtige Transaktionen in Milliardenhöhe an die Behörden gemeldet.
04.01.2018 - 19:57 Uhr
Das deutsche Geldhaus finanzierte Geschäfte der Trump-Familie. Quelle: imago/Levine-Roberts
Deutsche Bank in New York

Das deutsche Geldhaus finanzierte Geschäfte der Trump-Familie.

(Foto: imago/Levine-Roberts)

Frankfurt Wenn zwei wutschnaubende Alphatiere aufeinander losgehen, dann wird es für alle gefährlich, die dazwischengeraten. Das trifft auch auf die Deutsche Bank zu, für die ihre Geschäftsverbindung zum umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump immer mehr zum Reputationsrisiko wird.

Lange hatten Trump und sein ehemaliger Chefberater Steve Bannon darüber geschwiegen, wie tief die gegenseitige Entfremdung ist. Kein böses Wort, kein Nachtreten seit ihrer Trennung im vergangenen August. Doch damit ist es vorbei, seit brisante Ausschnitte aus einem Buch des Journalisten Michael Wolff mit dem Titel „Fire and Fury: Inside the Trump White House“ vorab veröffentlicht wurden. Darin wirft Bannon Trumps Sohn, Donald Trump junior, „Verrat“ vor, weil er sich im Juni 2016 während des Präsidentschaftswahlkampfs mit der russischen Anwältin Natalija Wesselnizkaja getroffen hatte. Dabei sollen dem Trump-Team Informationen über die demokratische Gegenkandidatin Hillary Clinton in Aussicht gestellt worden sein.

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