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Vermögensverwalter UBS und DWS wohl unter den letzten Bietern für niederländische NN

Die Fondstochter der Deutschen Bank gehört zu den letzten Bietern für die Vermögensverwaltungssparte der NN Group. Mindestens drei Konkurrenten gibt es noch.
11.06.2021 - 15:58 Uhr Kommentieren
Die Deutsche-Bank-Tochter ist auf der Suche nach Zukäufen. Quelle: Reuters
Logo der DWS

Die Deutsche-Bank-Tochter ist auf der Suche nach Zukäufen.

(Foto: Reuters)

London Die Schweizer Großbank UBS und das deutsche Fondshaus DWS gehören Insidern zufolge zu den letzten verbleibenden Bietern für die Vermögensverwaltungssparte der niederländischen NN Group. Ebenfalls im Rennen seien noch der Versicherer Prudential Financial sowie der US-Vermögensverwalter Nuveen, wie mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten.

Beide seien mit einer vertieften Prüfung der Bücher (Due Diligence) beschäftigt. Die Frist für verbindliche Angebote für das NN-Geschäft mit verwalteten Vermögen von rund 300 Milliarden Euro laufe Anfang Juli ab.

Andere Interessenten, darunter die Versicherungsriesen Allianz und Generali sowie die britische The Royal London Group, hätten sich dagegen bereits zurückgezogen. NN peile mit dem Verkauf einen Erlös von 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro an. Das Geld wolle die Gesellschaft in die Auslands-Expansion stecken. NN, an dem der aktivistische Investor Elliott beteiligt ist, strebe bis zur Veröffentlichung der Halbjahreszahlen am 12. August eine Einigung an, sagte eine der mit dem Vorgang vertrauten Personen.

NN, UBS, Prudential und DWS lehnten am Freitag eine Stellungnahme ab, während Nuveen vorerst nicht erreichbar war.

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